Politisches Feuilleton pubblico
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Griechenland will an der Grenze zur Türkei Flüchtlinge mit Lärmkanonen von Europa fernhalten. Wäre eine solche Waffe überhaupt rechtmäßig – und was würde sie für die Abschottungspolitik bedeuten? Das fragt die Journalistin Sieglinde Geisel. Ein Kommentar von Sieglinde Geisel www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038…
 
Schon vor der Pandemie hatten wir zu reisen verlernt, meint der Philosoph und Publizist Christian Schüle. Denn Reisen bedeutet, sich auf Unbekanntes einzulassen, zu irren und zu staunen. Doch wer vom Fremden nichts wisse, wisse auch nichts von sich. Gedanken von Christian Schüle www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.…
 
Rund um den Pandemie-Hype ums Homeoffice blieb das Aussterben einer dominanten Spezies weitgehend unbeachtet: Der Chef und die Chefin wurden nicht mehr gebraucht. Das meint zumindest Journalist Nils Minkmar. Doch nun kommen die Führungskräfte zurück. Gedanken von Nils Minkmar www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.203…
 
Während die Corona-Bedrohung in reichen Ländern abnimmt, bleibt der Impfstoff weltweit knapp. Nur eine Aussetzung der Patente kann die Impfstoffproduktion weltweit ausweiten und so die Pandemie stoppen, meint Elisabeth Massute von Ärzte ohne Grenzen. Ein Kommentar von Elisabeth Massute www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis:…
 
Vor einem Jahr kündigten mehrere Minister und die Chefs von Deutscher Telekom und SAP "die beste Corona-App der Welt" an. Der Nutzen der App blieb aber sehr begrenzt. Daran seien auch die großen IT-Konzerne Schuld, meint Journalist Friedhelm Greis. Ein Kommentar von Friedhelm Greis www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.…
 
Wir müssen das dogmatische Verständnis der Schuldenbremse überwinden, meint der Ökonom Gustav Horn. Denn nur über Neuverschuldung seien Investitionen möglich und könne Deutschland zukunftsfähig gemacht werden. Ein Kommentar von Gustav Horn www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei…
 
Wie sehr ist demokratisches Denken in den ostdeutschen Bundesländern verankert? Besorgniserregend schwach, schätzt die Autorin Anne Rabe. Das habe aber nicht nur mit dem autoritären Erbe aus DDR-Zeiten zu tun, meint die gebürtige Mecklenburgerin. Ein Standpunkt von Anne Rabe www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038…
 
Langsame Behörden, die digitale Verwaltung hakt, verdreckte Parks: Der Frust beim potenziellen Wahlvolk ist groß, aber von den Parteien hört man wenige Monate vor der Bundestagswahl kaum konkrete Lösungen, kritisiert die Publizistin Susanne Gaschke. Ein Einwurf von Susanne Gaschke www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.0…
 
Wie war das, als Covid-19 uns überfiel? Viele, die nie einen Krieg erlebt hatten, darunter Politiker, benutzten nun militärisches Vokabular. Kehren wir nach "Kriegsende" zum alten Leben zurück? Wohl kaum, meint der Kulturphilosoph Roberto Simanowski. Beobachtungen von Roberto Simanowski www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis…
 
Kinder und Karriere? Ob das zusammengeht, müssen Spitzenpolitikerinnen wirklich immer noch beantworten. Das ist zum einen diskriminierend, findet die Journalistin Sonja Eismann. Zum anderen gibt es für das reale Problem dahinter eine erprobte Lösung. Ein Vorschlag von Sonja Eismann www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.…
 
Der Sommer ist da, die Menschen suchen Kühlung – und finden sie vor einer Klimaanlage. Diese maschinelle Lösung des alten und wohl zunehmenden Problems ist teuer und umweltschädlich, kritisiert der Publizist Klaus Englert: Das ging schon mal besser. Ein Einwurf von Klaus Englert www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.…
 
Tätigkeiten, die etwas kosten, erfahren Wertschätzung. Deshalb wird immer wieder die Entlohnung des häuslichen Kümmerns, sogenannter Care-Arbeit gefordert. Der Publizist Timo Rieg tut dies nicht. Er spielt den Gedanken aber einmal konsequent durch. Überlegungen von Timo Rieg www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038…
 
Das ist repräsentative Demokratie: Vom Gemeinderat bis zum Mega-EU-Parlament in Straßburg entsenden wir regelmäßig und verlässlich unsere Vertreterinnen und Vertreter. Aber, so fragt der Journalist und Autor Uwe Bork, wer vertritt uns da eigentlich? Ein Einwurf von Uwe Bork www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 …
 
Es ist nicht nur eine Sache des individuellen Gefühls. Weil Vertrauen in einer Gesellschaft wichtig für ihren Gesamtzustand ist, plädiert Krisha Kops dafür, sich für möglichst viel davon einzusetzen. Am Ende profitieren alle, meint der Philosoph. Überlegungen von Krisha Kops www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038…
 
Im israelisch-palästinensischen Konflikt ruhen die Waffen. Man spricht wieder, zumindest erst mal. Reden ist immer besser, findet auch der Journalist und Autor Ofer Waldman: Man müsse aber aufpassen, dass man sich dabei nicht ständig im Kreis dreht. Ein Einwurf von Ofer Waldman www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2…
 
Vor 80 Jahren überfiel Deutschland Griechenland. Der Riss zwischen den Ländern ist nie verheilt, aktuell gibt es wieder Reparationsforderungen aus Athen. Sie sind berechtigt, meint der Journalist Konstantin Sakkas, aber es brauche andere Lösungen. Ein Vorschlag von Konstantin Sakkas www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19…
 
Wem wird im Krankenhaus noch geholfen und wem nicht? Diese Entscheidung nennt sich im Fachjargon Triage, und künftig könnte künstliche Intelligenz weitreichenden Einfluss auf sie haben. Der Wirtschaftsethiker Peter Seele warnt davor. Ein Kommentar von Peter Seele www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direk…
 
Pandemie und Lockdown haben uns aus vielen Gründen zugesetzt. Einer wurde übersehen: der Mangel an Möglichkeiten zum Lästern. Das wird nun in wiedereröffneten Straßencafés nachgeholt. Ein Glück für die Gesellschaft, meint Journalistin Anne Backhaus. Gedanken von Anne Backhaus www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.203…
 
Wer Kinder erzieht oder die Oma pflegt, dessen Arbeit wird im gängigen Wirtschaftsverständnis nicht berücksichtigt. Dieser blinde Fleck müsse überwunden werden, sagt der Ökonom Hans Rusinek und fordert ein Umdenken nicht nur in der Wissenschaft. Ein Kommentar von Hans Rusinek www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.203…
 
Die Covid-Inzidenz sinkt. Mancherorts dürfen die Menschen wieder die Außenterrassen von Restaurants besuchen. Doch das wird angesichts der Wetterkapriolen zur Mutprobe. Vorhersagen der Wetter-Apps machen es auch nicht einfacher, meint Hans von Trotha. Beobachtungen von Hans von Trotha www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: …
 
Der neue Hit in der digitalen Welt sind fälschungssichere digitale Zertifikate, kurz NFTs. Sie befeuern einen nie da gewesenen Zockermarkt. Gehandelt wird nur mit virtuellen Objekten. Ein gefährliches Spiel, meint der Politologe Adrian Lobe. Überlegungen von Adrian Lobe www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04:1…
 
Gerade sich für intelligent haltende Menschen, vorrangig ältere Herren, sind in der Pandemie als Fundamentalkritiker aufgefallen. Eine bequeme Haltung, meint der Publizist Michael Schikowski. Denn sie würden vor allem um ihrer selbst willen kritisieren. Ein Kommentar von Michael Schikowski www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören …
 
"Mädchen oder Junge?" Die Frage nach dem Geschlecht ist tief in unserer Kultur verankert. Manchmal ist sie notwendig und sinnvoll, oft aber auch entbehrlich. Ist es ratsam, sie ständig ins Rampenlicht zu zerren, fragt der Philosoph Jörg Phil Friedrich. Überlegungen von Jörg Phil Friedrich www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören b…
 
Inzidenz-Zahlen und furchterregende Corona-Szenarien dienen als Begründung für massive Einschränkungen. Der Charité-Mediziner Ulrich Dirnagl kritisiert die dafür erstellten Modelle. Prognosen seien für politische Zwecke missbraucht worden. Ein Kommentar von Ulrich Dirnagl www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04…
 
Auch beim Fahrradfahren werden mit Fitness-Apps alle Details vermessen. Und bei der persönlichen Leistungsschau kann das Streben nach Selbstoptimierung ebenfalls helfen. Doch irgendwann fragte sich Journalist und Rennradfahrer Arno Orzessek, was soll das eigentlich? Überlegungen von Arno Orzessek www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton…
 
Coronaopfer, die qualvoll ersticken, und Tote, die öffentlich verbrannt werden: Die Dramatik dieser Medienbilder deckt sich nicht mit Antje Stiebitzs Alltagserfahrung. Sie lebt in Neu-Delhi und wünscht sich eine differenziertere Berichterstattung. Ein Kommentar von Antje Stiebitz www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01…
 
Leistungssportler und Spitzenmusiker hat es in der Pandemie am schärfsten getroffen. Stillstand zerstört ihr Potenzial, sie brauchen permanente Herausforderung. Für andere zeigt sich: Mittelweg und Mittelmaß haben Vorteile, meint der Journalist Paul Stänner. Gedanken von Paul Stänner www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 1…
 
Fast im Wochentakt kündigt etwa Netflix derzeit neue afrikanische Serien an. Geplant und ausgedacht werden diese allerdings in Paris oder Kalifornien. Dagegen regt sich unter afrikanischen Filmschaffenden Widerstand. Zu Recht, meint Dorothee Wenner. Ein Standpunkt von Dorothee Wenner www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 1…
 
Der Klassismus, die Benachteiligung wegen sozialer Herkunft, gehört nicht auf die identitätspolitische Agenda, meint Arno Frank. Denn während andere Minderheiten Anerkennung für das wollen, was sie sind, wollen Arme genau das nicht: arm bleiben. Ein Einwurf von Arno Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04…
 
Bis 2050 will Deutschland klimaneutral sein. Mit dem aktuellen Klimaschutzgesetz wäre das Emissionsbudget aber bis 2030 weg. Das Verfassungsgericht verspricht den Jüngeren zurecht ein Recht auf Emissionen, meint die Juristin Miriam Vollmer. Ein Kommentar von Miriam Vollmer www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 0…
 
Wer steckt sich derzeit besonders häufig mit Covid-19 an? Und welche Gegenmaßnahmen helfen? Länder, die stichprobenartig testen, wissen das. In Deutschland jedoch ist die Datenlage mies, beklagt Journalist Jan-Martin Wiarda. Das hat fatale Folgen. Ein Kommentar von Jan-Martin Wiarda www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19…
 
Unsere Geistesgeschichte ist von Kolonialismus und Rassismus durchdrungen, meint die Schriftstellerin Katharina Döbler mit Blick auf die aktuelle Identitätsdebatte. Manche Diskussion reproduziere nur alte Denkmuster. Ein Kommentar von Katharina Döbler www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur…
 
"Facebook-Revolution" - mit diesem Begriff versuchte das syrische Regime den Aufstand im Land zu verniedlichen. Tatsächlich spielten die sozialen Medien eine große Rolle, sagt der syrische Lehrer und Journalist Khalid Alaboud. Nicht nur im Guten. Ein Kommentar von Khalid Alaboud www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.…
 
Aus Worten werden Taten - ein viel zitierter Satz. Die Theologin Gesine Palmer lässt diesen einfachen kausalen Zusammenhang allerdings nicht gelten. Sie erkennt darin eine Schicksalsgläubigkeit, die sie für lange überholt hält. Ein Kommentar von Gesine Palmer www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter …
 
Wir behandeln Tiere wie Dinge, die uns zum Verbrauch zur Verfügung stehen, meint Florian Goldberg. Mittlerweile gibt es aber so viele Erkenntnisse über das Verhalten von Tieren, dass wir im Umgang mit ihnen viel weiter sein müssten, sagt der Philosoph. Überlegungen von Florian Goldberg www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis:…
 
Unsere mediale Kultur ist besessen von weiblichen Mordopfern, sagt die Journalistin Susanne Kaiser. Permanent werden in Krimis Frauen getötet, die sich emanzipieren und eigene Wege gehen. Auch das ist Ausdruck unserer patriarchalen Gesellschaft. Ein Kommentar von Susanne Kaiser www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2…
 
Geburtsjahrgänge spielen wieder eine Rolle. Generation Z gegen Millennials, alle zusammen gegen Boomer. Dabei geht es nicht nur um Sprache und Moral, meint Journalist Alexander Kissler, sondern auch um Machtfragen. Sein Rat: Mal die Perspektive wechseln. Überlegungen von Alexander Kissler www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören b…
 
KI kann mittlerweile reden, Texte schreiben und übersetzen. Der Medienphilosoph Roberto Simanowski fragt sich, wer da überhaupt spricht? Und was wird aus Minderheitspositionen, wenn eine Maschine agiert, die der Mehrheitsmeinung folgt? Ein Standpunkt von Roberto Simanowski www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 0…
 
Corona, Klima, Wohnen – um diese Themen wird der Wahlkampf vermutlich kreisen. Der Umgang mit China und Russland und das Verhältnis zu Frankreich werden aber wohl keine Rolle spielen. Das ist kurzsichtig, beklagt der Journalist Henning Hoff. Ein Kommentar von Henning Hoff www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04…
 
In einer Neuübersetzung von Dantes "Göttlicher Komödie" in den Niederlanden wurde eine Passage über Mohammed in der Hölle gestrichen, um die Gefühle von Muslimen nicht zu kränken. Der Psychiater Sama Maani hält das für ein vorgeschobenes Argument. Ein Einwurf von Sama Maani www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 …
 
Kein Mensch will mehr Corona-Witze hören, und ohne Donald Trump ist alles auch nur halb so lustig: Derzeit hat man es als Comedian nicht leicht, findet Entertainerin Gayle Tufts. Zumal gute Pointen nur im Austausch mit dem Publikum entwickelt werden. Von Gayle Tufts www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04:14 Di…
 
Die USA wollen ihre Truppen aus Afghanistan bis September abziehen. Damit droht ein neuer Bürgerkrieg. Ein Versagen des Westens, meint der Journalist Martin Gerner. Den Preis wird die afghanische Bevölkerung zahlen, vor allem die Frauen. Ein Kommentar von Martin Gerner www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04:14…
 
Nach dem Scheitern des Berliner Mietendeckels vor Gericht stellt sich die Frage nach bezahlbarem Wohnraum umso dringlicher. Der Publizist Christian Bergmann rechnet damit, dass Wohnen zu einem zentralen Thema im Wahlkampf wird. Ein Kommentar von Christian Bergmann www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04:14 Dire…
 
Wenn der Applaus aus der Konserve kommt und auf der Tribüne nur Pappkameraden sitzen: Für Nils Zurawski sind zuschauerfreie TV-Sportereignisse nur eine müde Simulation. Denn die großen Erzählungen des Sports funktionierten nur mit echtem Publikum. Überlegungen von Nils Zurawski www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2…
 
Die eigene Alltagsempfindlichkeit gehöre nicht auf die Probe, schrieb Dramaturg Bernd Stegemann als Reaktion auf die Rassismusvorwürfe gegen das Schauspielhaus Düsseldorf. Schauspielerin Nicola Schubert fordert hingegen sogar mehr Verletzlichkeit. Ein Kommentar von Nicola Schubert www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.0…
 
Nach einem Jahr Corona scheint der Wunsch nach der vorangegangenen Normalität groß: Doch die Politikwissenschaftlerin Sophie Pornschlegel warnt davor, auf alte politische Konzepte zurückzugreifen, und fordert im Wahljahr neue Ideen von der Politik. Ein Kommentar von Sophie Pornschlegel www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis:…
 
Der Jurist und Lyriker Matthias Buth plädiert dafür, historisch belastete Begriffe wie Volk nicht zu meiden. Wir sollten ein zeitgemäßes Verständnis für sie entwickeln. So könne eine staatliche Identität entstehen, die integriert, nicht ausschließt. Ein Kommentar von Matthias Buth www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.0…
 
Die neue US-Regierung hat mit ihrer Ankündigung, eine globale Mindeststeuer für Unternehmen durchzusetzen, für einen finanzpolitischen Paukenschlag gesorgt. Eine gute Nachricht, findet die Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann. Ein Kommentar von Ulrike Herrmann www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direk…
 
Israel scheint die Coronapandemie hinter sich zu lassen. Mit Impfquoten von über 50 Prozent kehrt das normale Leben zurück. Gleichzeitig befindet sich das Land seit über zwei Jahren in einem politischen Lockdown. Dessen Ende ist aber nicht absehbar. Beobachtungen von Ofer Waldman www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01…
 
Der Doktortitel scheint in Deutschland fürs Renommee immer noch so wichtig zu sein, dass ihn sich so manch einer erschummelt, wundert sich Politikwissenschaftler David Ranan. Da sollten sich die Titel liebenden Deutschen doch besser um Ehrentitel bemühen. Ein Kommentar von David Ranan www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: …
 
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