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Die Lehrveranstaltung richtet ihren Schwerpunkt auf Technologien in Standard-Betriebssystemen (general-purpose operating systems) und diskutiert Techniken und Ansätze am Beispiel der Microsoft Windows NT/2000/XP-Betriebssystemfamilie. Diese Ansätze werden in Relation gesetzt zu Lösungen, die in UNIX/Mac OS X/Linux, dem VMS-Betriebssystem und eingebetteten Systemen realisiert worden sind.
 
Die Veranstaltung "Prozessorientierte Informationssysteme II" (POIS II) vertieft formale Aspekte des Business Process Management. Nach einer Einführung in allgemeine Konzepte, die bereits weitgehend aus POIS I bekannt sind, beschäftigt sich der erste Teil mit der Analyse von Prozessmodellen in Hinblick auf strukturelle und semantische Eigenschaften.
 
Die Lehrveranstaltung konzentriert sich auf Standard-Betriebssysteme (general-purpose operating systems) und diskutiert deren Techniken und Ansätze an verschiedenen Beispielen. Auf diesen Seiten finden Sie Unterlagen zu den Vorlesungen, die laufend ergänzt werden. Insbesondere finden Sie einige Foliensätze, die über das in der Vorlesung gezeigte Material hinausgehen. Als Teilnehmer der Lehrveranstaltung sind Sie berechtigt Kopien der Unterlagen für Ihre eigene Verwendung anzufertigen. Jeglic ...
 
Aufgrund der fortschreitenden Entwicklung des Internets und des WWW existieren heute zahlreiche Möglichkeiten, Inhalte multimedial und vielfältig verlinkt weltweit verfügbar zu machen, d.h. elektronisch zu publizieren. Um diese weitreichenden Potentiale und Möglichkeiten des elektronischen Publizierens richtig einschätzen und ausschöpfen zu können, bedarf es eines vertieften Verständnisses der technischen Grundlagen der Internet Technologie und der Konzepte des World Wide Web (WWW). Eine Ver ...
 
In der Veranstaltung werden die grundlegenden Begriffe und Methoden der (diskreten) Mathematik und der mathematischen Logik vermittelt. Es werden die folgenden drei Themenkomplexe behandelt: Grundlagen: Aussagenlogik; Mengen und Mengenoperationen; Mathematisches Beweisen, Relationen und Funktionen Techniken: Beweistechniken; vollständige Induktionen; Diskrete Stochastik Wichtige diskrete Strukturen: Boolesche Algebren; Graphen und Bäume; Aussagen- und Prädikatenlogik; Endliche Arithmetik
 
Zielstellung: Einführung in die grundlegenden Begriffe der Betriebswirtschaftslehre, also Wissen zum Aufbau und Ablauf von kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen. Grundlegende Begriffe der Unternehmensstrategie, Unternehmensorganisation, Führung und Personalmanagement (HR), Finanzierung, Marketing. Sensibilisierung der Studierenden insbesondere für die Herausforderungen der Unternehmensgründung und des Innovationsmanagements. Vermittelte Kompetenzen: Bei dieser Veranstaltung wird ...
 
Die Lehrveranstaltung bietet eine Einführung in die Informatik und vermittelt Theorie und Praxis der Programmierung von Software am Beispiel der Sprachen C und Prolog. Die Vorlesung diskutiert Konzepte der strukturierten Programmierung auf Grundlage der Programmiersprache C sowie Konzepte der logischen Programmierung mit Prolog. Objekte und Ansätze der objektorientierten Programmierung werden kurz gestreift, stehen aber erst in der nachfolgenden Veranstaltung "Programmiertechnik II" im Mitte ...
 
Zielstellung: Einführung in die grundlegenden Begriffe der Betriebswirtschaftslehre, also Wissen zum Aufbau und Ablauf von kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen. Grundlegende Begriffe der Unternehmensstrategie, Unternehmensorganisation, Führung und Personalmanagement (HR), Finanzierung, Marketing. Sensibilisierung der Studierenden insbesondere für die Herausforderungen der Unternehmensgründung und des Innovationsmanagements. Vermittelte Kompetenzen: Bei dieser Veranstaltung wird ...
 
Die Lehrveranstaltung vermittelt Theorie und Praxis der Programmierung von Software am Beispiel der Sprachen Java und Prolog. Diskutiert werden Algorithmen und Datenstrukturen zum Sortieren und Suchen, Graphenalgorithmen, Algorithmen und Datenstrukturen zur Implementierung objekt-orientierter Sprachen sowie die deklarative Programmierung. Diese Inhalte werden in den allgemeineren Kontext der Softwareproduktion eingebettet. Die Vorlesungsinhalte umfassen unter anderem: Objektorientierte Progr ...
 
Modellierung für das Problemverständnis Die Modellierung gehört zu den Kernaufgaben der Informatik. Sie stellt eine wesentliche Arbeitsmethode dar, die in allen Gebieten des Faches breite Anwendung findet. Probleme, seien sie das Verstehen oder Gestalten von Systemen, Lösen von Aufgaben, oder Strukturieren von Information, werden häufig als Ganzes oder in Teilaspekten modelliert. Somit führt die Modellierung häufig zu einem besseren Verständnis desselben, was wiederum Voraussetzung für eine ...
 
The main objective of the seminar is to provide the students with opportunities to study in depth the relation between business processes and event processing using examples and data stemming from real-world use cases. The students will be offered to choose from a predefined set of scenarios inspired by the EU project on Green European Transportation (GET) our group is working in (http://getservice-project.eu/). The students will work in teams, two persons each, and will be asked to implemen ...
 
Zielstellung: Vermittlung von grundlegendem Wissen zum Aufbau und Ablauf von kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen. Grundlegende Begriffe der Unternehmensstrategie, Unternehmensorganisation, Führung und Personalmanagement (HR), Finanzierung, Marketing. Sensibilisierung der Studierenden für die Herausforderungen der Unternehmensgründung und des Innovationsmanagements. Vermittelte Kompetenzen: Bei dieser Veranstaltung wird grundlegendes Wissen nach obiger Zielstellung vermittelt. D ...
 
Modellierung ist eine wesentliche Teilaufgabe in der System- und Softwareentwicklung. Bei den meisten Aktivitäten während der Entwicklung werden Modelle als zielgerichtete Abbilder des vorhandenen oder geplanten Systems, das durch Abstraktion auf die problemrelevanten Aspekte vereinfacht wird, verwendet. Wichtig ist dabei, dass das Modell ähnliche Beobachtungen und Aussagen ermöglicht, wie das vorhandene oder geplante System und somit bei der Bewertung und Entwicklung als Grundlage für Entwu ...
 
The free lunch is over! Computer systems up until the turn of the century became constantly faster without any particular effort simply because the hardware they were running on increased its clock speed with every new release. This trend has changed and today's CPUs stall at around 3 GHz. The size of modern computer systems in terms of contained transistors (cores in CPUs/GPUs, CPUs/GPUs in compute nodes, compute nodes in clusters), however, still increases constantly. This caused a paradig ...
 
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