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#6 - Kickstart für die Perfektionisten unter uns

9:03
 
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Wir Perfektionisten machen alles richtig, wenn wir es denn machen. Vielleicht ist dir auch schon mal aufgefallen, dass, wenn du auch zu dieser Kategorie gehörst, du zwar Vieles richtig machst, aber wenig Dinge tatsächlich umsetzt.

Bei der Morgenroutine gilt „Weniger ist mehr“ und „Hauptsache anfangen“.

Weniger ist mehr, bedeutet, dass du dich bitte bitte nur auf ein oder zwei Dinge konzentrierst, die du mal ausprobierst. Nicht mehr. Vielleicht magst du mit einer Meditation starten oder du notierst dir einige Gedanken in dein Tagesjournal. Du stellst fest, dass das etwa 20 Minuten dauert und das ist voll in Ordnung. Wenn du zu viele Dinge machen willst, um ja alles richtig zu machen, wird dich das viel Energie kosten und führt meistens dazu, dass du entnervt schnell aufhörst, besonders dann, wenn du nicht sofort sichtbare Ergebnisse erzielst. Woher ich das weiß? Ist mir selber oft genug so ergangen. Ich habe Vieles ausprobiert, aber nach wenigen Malen fallen gelassen. Was dazu geführt hat, dass ich gar nichts erreicht habe. Das war für mich völlig demotivierend und dann habe ich Wochen und Monate gebraucht, um mit etwas Neuem anzufangen. Erst als ich angefangen habe, mein Morgenritual mit Affirmationen zu starten und diese jeden Morgen immer wieder zu machen, kam es dazu, dass diese ein MUSS wurden und ich überhaupt nicht mehr darauf verzichten würde. Erst dann habe ich Sport mit in mein Morgenprogramm aufgenommen. Und das ging auch nicht von Anfang an glatt. Es hat eine Weile gedauert, bis ich die richtige Sportart gefunden habe und als das der Fall war, da kamen dann nach zwei, drei Wochen erste sichtbare und spürbare Resultate. Das hat mich dann so motiviert, dass ich meine Meditationen als dritte Komponente mit aufgenommen habe...

Also, du wirst eine Menge ausprobieren, aber nimm dir erst einmal eine Sache richtig vor, ehr du dich in das nächste Ritual begibst...

Hauptsache anfangen geht in die gleiche Richtung. Du wirst gerade am Anfang nicht die perfekte Meditation erleben oder die perfekten Affirmationen zusammenstellen. Wie denn auch? Erst beim Ausprobieren wirst du merken, was dir gut tut und was nicht. Das geht nicht von heute auf morgen, aber wir Perfektionisten tendieren gerne dahin, Dinge erst einmal theoretisch auf 100% zu überprüfen, bevor wir starten. Was eben dazu führt, dass wir vieles verschieben oder gar nicht erst ausprobieren.

Also, bevor du den perfekten Sport für dich gefunden hast, starte mit dem, was dir gernde am sinnvollsten erscheint oder was dir gerade am besten möglich ist. Das kann ein Spaziergang sein, oder einige Liegestützen oder du probierst, eine Runde zu joggen. Wenn du dann nach einigen Tagen oder Wochen merkst, dass das überhaupt nicht dein Ding ist, dann probiere etwas anderes aus. Wenn du an diesem Punkt dann stehst und zurückblickst, dann kannst du wenigstens schon mal feststellen, dass du in den letzten X Tagen oder Wochen aktiv warst. Und das wird dir ein gutes Gefühl geben und Mut machen, eine neue Richtung zu gehen.

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Bei der Morgenroutine gilt „Weniger ist mehr“ und „Hauptsache anfangen“.

Weniger ist mehr, bedeutet, dass du dich bitte bitte nur auf ein oder zwei Dinge konzentrierst, die du mal ausprobierst. Nicht mehr. Vielleicht magst du mit einer Meditation starten oder du notierst dir einige Gedanken in dein Tagesjournal. Du stellst fest, dass das etwa 20 Minuten dauert und das ist voll in Ordnung. Wenn du zu viele Dinge machen willst, um ja alles richtig zu machen, wird dich das viel Energie kosten und führt meistens dazu, dass du entnervt schnell aufhörst, besonders dann, wenn du nicht sofort sichtbare Ergebnisse erzielst. Woher ich das weiß? Ist mir selber oft genug so ergangen. Ich habe Vieles ausprobiert, aber nach wenigen Malen fallen gelassen. Was dazu geführt hat, dass ich gar nichts erreicht habe. Das war für mich völlig demotivierend und dann habe ich Wochen und Monate gebraucht, um mit etwas Neuem anzufangen. Erst als ich angefangen habe, mein Morgenritual mit Affirmationen zu starten und diese jeden Morgen immer wieder zu machen, kam es dazu, dass diese ein MUSS wurden und ich überhaupt nicht mehr darauf verzichten würde. Erst dann habe ich Sport mit in mein Morgenprogramm aufgenommen. Und das ging auch nicht von Anfang an glatt. Es hat eine Weile gedauert, bis ich die richtige Sportart gefunden habe und als das der Fall war, da kamen dann nach zwei, drei Wochen erste sichtbare und spürbare Resultate. Das hat mich dann so motiviert, dass ich meine Meditationen als dritte Komponente mit aufgenommen habe...

Also, du wirst eine Menge ausprobieren, aber nimm dir erst einmal eine Sache richtig vor, ehr du dich in das nächste Ritual begibst...

Hauptsache anfangen geht in die gleiche Richtung. Du wirst gerade am Anfang nicht die perfekte Meditation erleben oder die perfekten Affirmationen zusammenstellen. Wie denn auch? Erst beim Ausprobieren wirst du merken, was dir gut tut und was nicht. Das geht nicht von heute auf morgen, aber wir Perfektionisten tendieren gerne dahin, Dinge erst einmal theoretisch auf 100% zu überprüfen, bevor wir starten. Was eben dazu führt, dass wir vieles verschieben oder gar nicht erst ausprobieren.

Also, bevor du den perfekten Sport für dich gefunden hast, starte mit dem, was dir gernde am sinnvollsten erscheint oder was dir gerade am besten möglich ist. Das kann ein Spaziergang sein, oder einige Liegestützen oder du probierst, eine Runde zu joggen. Wenn du dann nach einigen Tagen oder Wochen merkst, dass das überhaupt nicht dein Ding ist, dann probiere etwas anderes aus. Wenn du an diesem Punkt dann stehst und zurückblickst, dann kannst du wenigstens schon mal feststellen, dass du in den letzten X Tagen oder Wochen aktiv warst. Und das wird dir ein gutes Gefühl geben und Mut machen, eine neue Richtung zu gehen.

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