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#290 Warum die Familie, die wir kennen, mit der Care-Revolution endet
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Die befreite Gesellschaft von den Bedürfnissen von Sorgenden und Umsorgten her zu denken, sollte Ausgangspunkt jedes linken Utopieentwurfs sein. Doch eine emanzipatorische Transformation der Sorgearbeit kommt in der neueren Planungsdebatte zu kurz, kritisiert die Autorin Heide Lutosch. In Folge zwei der Serie "Was ist der Plan?" spricht sie über die Frustrationen des Kinderhabens in Kleinfamilie und kapitalistischer Gesellschaft, die demokratische Planung von Sorgearbeit und das Ende der Familie.
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Heide Lutosch, geboren 1972, ist Autorin und Übersetzerin. Ihr Buch "Kinderhaben" erschien 2023, darin schreibt sie aus marxistischer, feministischer und psychoanalytischer Perspektive über die Frustrationen des Kinderhabens in Kleinfamilie und kapitalistischer Gesellschaft. In die neuere Planungsdebatte hat sich Heide Lutosch mit einer feministischen Kritik des dabei vorherrschenden Bedürfnis- und Arbeitsbegriffs eingebracht.
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Die weiteren Folgen aus der Serie "Was ist der Plan?", eine Serie über die neuere Planungsdebatte und einen emanzipatorischen Planungsbegriff:
- "Was ist der Plan?" - Teil 1: Demokratische Planwirtschaft: Wie könnte eine Ökonomie jenseits des Marktes aussehen? Christoph Sorg führt ein ins Thema demokratische Wirtschaftsplanung
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Dissens verlost ein Exemplar von Heide Lutoschs "Kinderhaben" unter allen Fördermitgliedern des Podcasts.
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Musik
DOS-88 – City Lights: https://youtu.be/egKdVELkKVI
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Dissens Creative Commons License CC BY-NC-SA
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Heide Lutosch, geboren 1972, ist Autorin und Übersetzerin. Ihr Buch "Kinderhaben" erschien 2023, darin schreibt sie aus marxistischer, feministischer und psychoanalytischer Perspektive über die Frustrationen des Kinderhabens in Kleinfamilie und kapitalistischer Gesellschaft. In die neuere Planungsdebatte hat sich Heide Lutosch mit einer feministischen Kritik des dabei vorherrschenden Bedürfnis- und Arbeitsbegriffs eingebracht.
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